Buntes Karnevaltreiben am IWM

  Karveval am IWM Urheberrecht: © IWM
16.02.2023
 

Das Bier stand kalt, die Stehtische aufgebaut und der Raum geschmückt. Nach und nach kamen die Kolleginnen und Kollegen aus ihren Büros. Aus unserem Institutsleiter wurde ein Teufel, aus unserer Hiwine eine Pilotin und aus unserem Wissenschaftlichen Mitarbeiter wurde heute eine Rakete. Das erste Kaltgetränk in der Hand, freute man sich auf einen Tag voll Narrentreiben, gemeinsamen tanzen und singen zu den bekannten Hits der fünften Jahreszeit.

Aachen gehört zu den Karnevalshochburgen des Landes, die Stadt liebt und lebt den Karneval bis zum Aschermittwoch. So wird dieses Brauchtum auch an unserem Institut voller Hingabe gepflegt und im ersten Jahr seit der Corona-Pandemie unter der Organisation von unserem Kollegen Felix Radtke gefeiert. Zu diesem besonderen Anlass feierten traditionell das IOT, das ISF und das IKV mit. In diesem Jahr traf man sich im Foyer des IWM und stieß pünktlich um 11:11 Uhr an. Durch zwei große Musikboxen tönten seit dem Vormittag Karnevalslieder von den Höhnern, Brings oder Kasalla und sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Für das Catering und eine gute Grundlage sorgte das ISF.

Zu den Höhepunkten gehörte der Kostüm-Wettbewerb. In drei von vier Kategorien konnten unsere Kolleg*innen den Sieg einfahren und wurden mit einer alkoholischen Leckerei beschenkt. Ab diesem Zeitpunkt gab es für das IWM somit noch weitere Gründe zu feiern.Wichtig bei einer Karnevalsfeier ist natürlich auch eine Karawane, die man durch das gesamte Erdgeschoss des Instituts führt. Eine Kuh, viele Marienkäfer oder eine Bauarbeiterin sieht man so schnell nicht wieder zusammen tanzen.

Die bunte, ausgelassene und tolle Stimmung hielt bis zum Abend an. So recht nach Hause gehen wollten die wenigsten. Doch irgendwann zog man zur nächsten Feier, zum nächsten Bier oder ins heimische Bett, um sich für die kommenden Feiertage auszuruhen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete man sich und war gleichzeitig voller Vorfreude. Denn im nächsten Jahr heißt es wieder „Oche Alaaf!“.